Home
Notfallpsychologie
Leistungen
Qualifizierung
Wir über uns



Chronik

EU-Projekte

Unser Anliegen
1992
  • Schweres Busunglück bei Donaueschingen / Baden-Württemberg
  • Suizid eines jungen Feuerwehrmannes mit posttraumatischer Belastungsstörung

1993
  • Bildung einer aktiven Projektgruppe am Landratsamt Villingen-Schwenningen
  • Bildung einer Arbeitsgruppe am Innenministerium Stuttgart
  • Kooperation mit Polizei, Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen Baden-Württembergs
  • Knowhow-Transfer von der Behavioral Science Unit am San Francisco Police Department (SFPD) für ein Peer Support Programm

1994
  • Innenministerium Stuttgart: „Konzeption zur Vorbeugung und Bewältigung posttraumatischer Belastungsstörungen bei Polizeibeamten“
  • Erste Peer Support -Trainingsmodule für den DRK-Landesverband Baden-Württemberg

1995
  • Gründung des ersten Psychologischen Notdienstes Baden-Württemberg
  • Erste Peer Support -Trainings für polizeiliche Verhaltenstrainer im Schloß Schellenberg (Polizeifortbildungsinstitut Münster) nach dem Manual des San Francisco Police Department

1996
  • Gründung der Fachgruppe Notfallpsychologie der Sektion Klinische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP)
  • Erstes Kriseninterventionteam des Bundesinnenministeriums für die IPTF-Einsätze in Bosnien
  • Enge Zusammenarbeit mit der Bosnien Task Force im Schloß Schellenberg

1997
  • Vorstellung der ersten Konzeption eines Krisen- und Traumazentrums durch das Hessische Justizministerium
  • Erarbeitung des Strategiepapiers der Fachgruppe Notfallpsychologie: Wirtschaftsform und alternatives Finanzierungskonzept
  • Konzeption zum Aufbau eines virtuellen Unternehmens als Netzwerk Notfallpsychologie
  • Entwicklung eines europäischen Peer Support Programmes

1998
  • Internationale Workshops mit Dr. Forrest Fulton (SFPD) zum Peer Support für öffentliche Einrichtungen (Schloß Schellenberg) und für Airlines (Lufthansa-Basis Frankfurt)
  • Konzeption eines International Crisis Communication & Care Centers (ICCCC) am Frankfurter Flughafen
  • Start des EU-Projektes „Peer Support Counsellor“ (PSC)

1999
  • Organisatorische Abtrennung der Entwicklung einer geeigneten Wirtschaftsform für die Notfallpsychologie von der Fachgruppe Notfallpsychologie
  • Start des EU-Projekts „Europäisches Netzwerk Notfallpsychologie“ (Euronet) mit europäischen Partnern
  • ICCCC-Projekt der Lufthansa in Kooperation mit Lufthansa Consulting
  • Konzept zur Gründung einer Kapitalgesellschaft für die Notfallpsychologie
  • Erstellung des gestuften Interventionskataloges der Notfallpsychologie

2000
  • Gründung der Netzwerk Psychologie AG (NPAG) in der Schweiz
  • Fortsetzung der Europäischen Vernetzung in der Notfallpsychologie
  • Erstellung und europaweite Abstimmung eines Qualitätsmanagements für die Notfallpsychologie im Rahmen des Projektes Euronet
  • Entwicklung des generalpräventiven Ansatzes in enger Zusammenarbeit mit dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften St. Augustin
  • Kooperation mit dem von der Stiftung Mayday und der Pilotenvereinigung Cockpit aufgebauten luftfahrtpsychologischen Netzwerk
  • Kooperation mit europäischen Psychologenverbänden und deren Dachorganisation, der European Federation of Professional Psychologists Association EFPPA
  • Neukonzeption des ICCCC-Projektes
  • Konzipierung einer Schnittstelle des Netzwerkes Notfallpsychologie zu kommunalen und staatlichen Institutionen des Zivil- und Katastrophenschutzes der europäischen Länder

2001
  • Abschluß der beiden EU-Projekte PSC und Euronet und breite Umsetzung des Qualitätsmanagements notfallpsychologischer Leistungen
  • Gründung von Carelink als psychologisches Krisenmanagementsystem der Schweiz
  • Beginnende Integration der Notfallpsychologie in die Zivil- und Katastrophenschutzplanungen des kommunalen und in des privatwirtschaftlichen Krisenmanagements
  • Die NPAG stellt ihre Serviceleistungen Transport- und Reiseunternehmen sowie Versicherungen zur Verfügung
  • Zunehmende Integration der Notfallpsychologie in das Reha- und Case-Management

2002
  • Integration der Notfallpsychologie in neue Versicherungsprodukte
  • weitere Vernetzung mit Peer Support Systemen
  • Erweiterung des Leistungsangebotes im Reha-Management